Heimkehr

Nachdem ich durch Caro & Ole eine super Mitfahrgelegenheit vermittelt bekommen hab, ging es am 4.ten dann wieder in Richtung Heimat gen Norden..

ein letztes Bild vom Badeplatz am Campingplatz in aller früh…

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bevor ich dann mit Uli & Heinz, einem österreichischen Päärchen, die, wie sich herausstellte, zufällig im gleichen Dorf wie ein Freund von mir wohnen, über Krk, Zagreb & Maribor Graz ansteuerte..

 

 

So gings dann in einem Schwung bin nach Stallhofen, nahe Graz, wo ich ein paar Tage auf dessen Bauernhof verbrachte…

Ein paar Eindrücke hiervon

Gestern war ich dann noch zur Hochzeit eines anderen guten Freundes eingeladen und heute ging es dann im Anschluß mit seiner Schwester und der Mutter wieder von Graz aus heim nach Regensburg.

3 Wochen Sonne, Spass und Entspannung. gerne wieder.

 

The last days

ein wenig hochtrabend.. Ja..

Sooo sehr nimmts mich mit, von hier wieder weiter zu tingeln.. Ein wirklich schöner Platz, auch wenn mir diese Campingplatzsituation nicht immer geheuer war. Naja, man kann halt nicht immer mit 1000 Leut gut Freund sein. Zwar gab es keine Streitigkeiten doch Unausgesprochenes blieb unausgesprochen und wahrscheinlich auch ok so. Näher möcht ich da jetzt auch nicht drauf eingehen, da am phone tippen nervt und das Ganze es wahrscheinlich auch gar nicht wert wär, da es doch eher mehr ein Gefühl war..

Nun is es kurz vor 12, ich sitz in meiner improvisierten Küche, nipp noch die letzten Züge trockenen Roten und hab meinen Platz soweit schon ziemlich geräumt. Die Hängematte, in der ich heut die letzte Nacht verbring, hängt noch, ebenso – brandnew – 2 frisch designte Muschelmobiles, die ich aus gebrauchter Zahnseide und getauchten Muscheln gestaltet habe:

Ansonsten so: Möwen haben  heut meine „Jacht“ besetzt, später noch mit `m Nachbarn gejammt – hatte ne Geige mit und is selber Musiker ( Akkordeon, Klavier, Tröte,…)   -seitdem sind hier die Mücken weg😉 ; nein, schmarrn, war schön, auch wenn mein Geigenspiel echt verbesserungswürdig is.. Naja.., ne Basis is immerhin da..

Neue Kücheneinrichtung

heut sind Ole & Caro mit ihren Kindern abgereist. Habe sie hier letzte Woche am Strand kennengelernt und gestern nochmal im Pogana getroffen..

Haben mir als Abschiedsgeschenk ihre 2 Isomatten überlassen, die nun bei mir in meiner bescheidenen Gebüschlichtungsstube und auf den schroffen Strandfelsen zum Einsatz kommen:

  
Auch meine Eiskühlschrankkonstruktion hat sich inzw., ergänzt durch ein zusätzliches, schattenspendendes Regal, zu einer praxisgängigen Version entwickelt.

 
 
Meine Schätze haben sich inzw. Auch ganz schön gehäuft, so dass ich nun bald anfangen werde, die ersten Mobiles damit zu basteln..

 
 
Endend mit einem fetten „Dankschee!!!“ an Ole & Caro & Co, auch für die super Vermittlung der MFG.. 

Abendessen in Pogona

hocke gerade im Restaurant Pogana im namensgleichen Fischerdörfchen. Nett hier :

  
Ein bisschen leer inzw. da schon zu fortgeschrittener Stunde versteht sich..

Heut Nachmittag war ich in der 5-Finger-Bucht ; eine große Bucht mit 4 kleinen Ausbuchtungen, die am äußersten Südostzipfel der Insel liegt. Sch…ade, dass ich keine wasserdichte Hülle für mein iPhone hatte.. Eine tolle Unterwasserwelt. Wie es oberhalb der Wasserlinie ausschaut ? 

   
Und zu fortgeschrittener Stunde:

 
Jedoch nichts für jeden Tag für mich.. 6km Fussmarsch und dann noch ’nen Kilometer schnorcheln.. Ein gutes Tagespensum..

In diesem Sinne, Prost und gut Nacht

Was gibts Neues von der Insel ?

allllsoooooo…

Haufenweise Naturerlebnisse ! Heut Nacht hat mich ein Käuzchen besucht und hing plötzlich über meiner Hängematte 1m vor mir im Baum und checkte mich ab , heut Nachmittag war ich vorne am Kap schnorcheln. Am Rückweg bog ich um eine Ecke und stand plötzlich vor einem  Reh:

  
Gemütlich und ohne Hast vergriff es sich gerade an den Resten der Camper ohne sich von mir stören zu lassen. So setzte ich mich daneben & guckte ihm beim Obst mampfen zu und schoss ein paar Bildchen…

Gerade eben wurde ich noch Zeuge eines Zweikampfes zw. Skolopender  ( Hundertfüßer ) und Eidechse. Der Skolopender hatte sich in den Schwanz verbissen gehabt und liess sich nicht abstreifen. Irgendwann gelang es der Eidechse dann zum Glück doch noch den unliebigen Stalker loszuwerden.. ( für Bilder reichte da die Zeit nicht )

Hier noch ein Foto von meinem Platz auf meiner Mini-Gebüsch-Lichtung

Ach ja.. Vorgestern war ich an einer traumhaften Bucht im Naturpark


Naja.. Soweit so gut .. Käm da nicht noch das dicke (Bucht-) ende


Über Ursachen und Verursacher ließe sich da lang herumlamentieren – klar ist’s : ein Fall für ( Z’sam ) RammaDamma !

 

Auf ein Neues !

wieder Kroatien.

Schooon wieder..
Jaja.. Ich werd halt auch alt..

Aber es macht halt auch einfach enorm Spass und gute Laune zu alkfreiem Radler die Tage auf stacheligen Kalkfelsen , der Hängematte, oder meiner kleinen Privatjacht

 rumzufleezen .

Für alle die es genauer wissen wollen:

Diesmal hat es mich auf Cres, genauer gesagt nach Punta Kriza -und  noch genauer gesagt : auf den dortigen FKK Campingplatz Camp Baldarin, von dem ich schon viel Positives gehört hatte – verschlagen.

Gerade sitz ich am Felsen, neben mir putzt sich ein Eidechschen


Und weiter rechts vergnügen sich grad ein paar Jungs mit wagemutigen Sprüngen von einem Felsen, was sie mit frenetischen Allahu Akbahh-rufen und zahlreichen phonetischen Variationen unterstreichen. Irgendwie scheint mir, is das inzw. auch schon Popkultur geworden..

Mein heutiges Tagewerk beschränkte sich auf Ausschlafen, Frühstücken, Abwasch, Einkaufen, Luftmatratze aufblasen, baden und Anker basteln, was mich nun mit stolz geschwellter Brust zufrieden auf mein Werk blicken lässt:


Den Anker (Rev.2.0) sieht man allerdings nicht, da er gerade seinen Dienst verrichtet ( wie er soll )

Mach mich nun auch mal vom Acker, denn heut Abend gehts noch in die Pizzeria

Rumänien – Teil III

Einige Zeit ist nun vergangen ( bald 2 Jahre schon wieder.. !! ) und insofern wurde es auch allerhöchste Zeit, dass mich mal wieder die Motivation packte, meine Bilder zu sortieren und dann eben auch gleich noch ausstehende Blogeinträge zusammenzuschustern.

Daher kümmer ich mich nun mal heute um den dritten und letzten Teil des Rumänienurlaubs vom letzten inzwischen vorletzten Jahr.

Nachdem Teil II in Radauti aufgehört hat, beginnt Teil III genau dort. Um genauer zu sein – auf einem Bauernmarkt im Umland von Radauti. Keine Ahnung ob jeder Bauernmarkt vom Warenangebot so in diese Richtung geht, aber mir kam es vor, als wäre es ein auf Pferdekutschen spezialisierter Bauernmarkt gewesen.. Flickzeug für Reifen, Peitschen, Geschirre,.. zwischen  Unterhosen, Küchenutensilien und anderem Krimskrams.. gucksd du … :

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ahh.. man lernt nie aus..

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ein bisschen von „denn sie wissen nicht, was sie tun… „

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Ein Junge mit dem Kutschenpferd seiner Familienkutsche..

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relaxend im Schatten..

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vermutlich wurde auch mit Vieh gehandelt..

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auffallend waren auch die an den Kutschen angebrachten Schilder, die vermutlich der reinen visuellen Kenntlichmachung im Strassenverkehr dienen ( weniger einem organisatorischem Zweck.. ) . Exotische Kennzeichen erhöhen dabei natürlich den Coolnessfaktor enorm..

Wir deckten uns natürlich dort noch mit Kopftüchern, Unterhosen, Fahrradflickzeug usw. ein bevor wir wieder weiter in Richtung Süden und unserem neuen, alten Reiseziel, dem Apuseni-Gebirge aufbrachen.. der Weg dahin von Radauti über Bistrita, Dej nach Cluj fand ich landschaftlich sehr schön. Besonders das Maramures Gebirge im Norden barg eine hervorragende Kulisse.

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Bei einer kleinen Beinah-Rast in einem Gasthaus mit leicht überfordert wirkendem Personal gelang mir dabei noch dieser Schnappschuß :

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Bauernpaar beim Heumachen..

zu fortgeschrittener Stunde eilten wir dann weiter von Cluj nach Huedin und von dort dann wieder entgültig in die Pampa hinein..

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..spätestens nach dieser Strecke ( von Huedin nach Albac ) wußten wir nun, weshalb man in Rumänien Drum bun ( wörtlich übersetzt : gute Straße ) wünscht .. 80km – etwa 3-4 Stunden..

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Daher wurde es aufgrund des Einbruchs der Dunkelheit dann doch nochmal eine Nacht im Auto und am nächsten Tag fanden wir einen Campingplatz, der sich für unsere Zwecke als praktisch erwies: zwischen Garda de Sus und Arieseni, ein nahezu optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Apuseni, in dessem Zentrum ein Karstgebirge mit einer Vielzahl zerklüfteter Höhlen liegt :

 

Das war´s auch schon soweit . Sorry, dass der Eintrag alles andere als zeitnah entstand.. hatte 3 Kameras mit und allein darausresultierend im Anschluß eine Vielzahl an Ordnern – denen ich nun langsam aber sicher Herr werde -, die mich aber lange Zeit abgeschreckt haben, mal anzufangen..

 

Machts guts und vergesst eure Ladekabel nich..

 

 

 

Nachtrag Fotos – Rab

Galerie

Diese Galerie enthält 52 Fotos.

Gerade meine Fotos geordnet & ausgemistet und dabei aufgefallen, dass ich vom letztjährigen Rab-Urlaub noch jede Menge Fotos hab, die ich damals gar nicht hochgeladen hatte. Also … Los gehts ! viel Spass beim guggen..   für mich war es … Weiterlesen

Kurztrip nach Portugal

Eine Woche vor Palmsonntag begab sich folgendes denkwürdiges Ereignis:

Dienstag, 15.3.16 – 15:07

Das Telefon klingelte – eine Freundin rief an und bekundete Interesse an einer Teilnahme an einer Trainingsstunde Akrobatik. Nebenbei erwähnte sie, dass sie am kommenden Samstag plane, mit ihrem fahrbaren Zuhause nach Portugal zu fahren. Da dem ganzen positiv gesonnen, schlug sie mir vor, dass ich, wenn ich Lust haben würde, gerne mitkommen könnte. Hätte noch bis Freitag Zeit mich zu entscheiden..

Freitag, 18.3.16 – 17:45

Lange genug überlegt.. die Verlockung, in den Süden und damit dem Frühling entgegen zu fahren, ist zu groß .. ich komm mit..

Samstag, 19.3.16

Ein Tag zieht ins Lande, steh gepackt in den Startlöchern –  nichts passiert.
Spätnachmittags ein Anruf: Verschiebung aus privaten Gründen auf den nächsten Tag..

Sonntag, 20.3.16 Palmsonntag

Es geht los .
Was dann passiert, erspar ich euch in der Langfassung..
Die Kurzfassung  ist folgende :
Geplant ist anfangs, in 3-4 Tagen bis Lisabon zu kommen, dann baldmöglichst weiter an den Strand südlich davon.. ( wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird hier bei dem eingefügten „anfangs“ sich schon ausmalen können, wohin die Reise geht… )

1.Tag
Abreise gegen 16:44 von Regensburg
Ankunft des Nachts irgendwann nahe Freiburg in einer supernetten WG
( Bilder poste ich hier aus Privatsphäregründen mal nicht, obwohl sie es wirklich wert wären, da ein ehemaliges Betriebsgelände zu bewohnen schon eine etwas ungewöhnliche Wohnmöglichkeit darstellt. )

2. Tag
Shoppingtour durch Freiburg – Abreise gegen 16:00

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Kaiserstuhl voraus..

 

Kommen bis irgendwo nordwestlich von Clermont-Ferrand.
Die erste Krise bahnt sich an, nachdem das Mobil – nachts um 3 – auf der Suche nach ´nem Schlafplatz, beim Rückwärtseinparken gekonnt in einem Straßengraben versenkt worden ist… Zum Glück treffen wir ´nen netten deutschen Freak, der uns mit seinem Van wieder raushilft.

3.Tag
Was dem Weiterkommen nicht weniger förderlich ist, ist die mir nicht ganz unbekannte Angewohnheit, der auch die 2 Mädels fröhnen ; durchschnittlich bis 14:00 Nachmittags durchzuknäcken.. Von daher schaffen wir es dann an diesem Tag noch bis
Soorts-Hossegor an der französischen Atlantikküste.

4.Tag

Es geht weiter.. Nach stilgerechtem & gemütlichem französischen Frühstück nehmen wir gegen 17:00 Lissabon in Angriff und schaffen es dann tatsächlich am 5.Tag, nach durchgefahrener Nacht, in den Morgenstunden am Cais do Sodre „anzulegen“..

Hier an dieser Stelle ein paar Impressionen aus Lissabon, die es wahrscheinlich auf die ein oder andere Weise schon auf Hunderten anderer Reiseblogs geben dürfte.

 

In Lissabon sind mir neben den Pastelarias ( Konditoreien ), irgendso fragwürdigen Restaurants im Barro Alto, wo die Ober vor der Tür stehen und einen überreden wollen, dass man sich sein Essen gefälligst zu lauter Live-Musik reinziehen soll, was sich dann Fado nennt, vor allem die vielfältigen Muster der Fliesen aufgefallen, die die Häuserfronten schmücken. Hier mal ein paar Beispiele für dich, Rena😉

 

nicht nur schöne Fliesen, auch schöne Streetart läßt sich in Lissabon überall finden..

 

Tag 8

Am Sonntag Abend gings dann, nachdem unser Grüppchen noch spontan Zuwachs bekam, weiter gen Süden .. An die Algarve – genauer : nach Raposeira und von dort aus an den Strand Praya Engrina & Barranco . Beides sind recht kleine, eher fürs Surfen geeignete Strände, die inmitten wunderbarer Natur liegen. eine rauhe Klippenlandschaft mit auf den ersten Blick rel. eintöniger Vegetation:

Was vorherrscht sind

  • Zistrosen,
  • wilder Lavendel,
  • Rosmarin

darunter versteckt sich aber auch eine imposante Blütenpracht, die derzeit hervorbricht und es nicht lassen konnte, ihre Köpfe vor meine IXUS zu schieben.

 

Um auch einen kleinen Eindruck von der Umgebung zu vermitteln – Voilà :

 

 

Eine Woche Sonne, Meer, Küstenwanderungen, portugisischer Frühling.
Läßt sich aushalten. Der Campingplatz war zwar wunderschön am Rande eines großen Naturschutzgebiets gelegen, aber so eine Lage bringt natürlich auch Nachteile mit sich. Insbesondere wenn man ohne motorisierten Untersatz unterwegs ist.


Wieso das auf einmal.. ?! Grad war der doch noch in ´ner Gruppe mit Bus unterwegs..!? Tip : lies mal die Bildunterschriften im letzten Album..


Von daher startete ich dann am Samstag mal relativ früh mit BigThumb-Tours gen Raposeira und bekam kurzerhand drauf gleich einen Lift nach Lagos. Jeroen, ein netter junger Holländer, der auf dem Weg zum Frequency Festival war, nahm mich bis Lagos, meinem Tagesziel mit. Dort schaute ich mir die Märkte und die Stadt an und beschloss, die nächsten Tage, zumal der Wetterbericht für Montag Regen versprach, dort zu verbringen.

So war´s dann auch . Der Montag zog ins Lande, und ich war froh, dass ich trockenen Zeltes in einer netten Hostel mit klasse WLAN Zuflucht gefunden hatte. Ein Tag, perfekt um ihn in die Matratze zu drücken. ein bisschen surfen, ein bisschen shoppen, ein bisschen Essen gehen und schwupps war´s auch schon Dienstag und das Wetter klarte wieder auf.

Also nochmal eine kurze Fotosafari zu den umliegenden Stränden, Murals und sonstigen Sehenswürdigkeiten wie bsw. den lokalen Sklavenmarkt. seht am besten selbst :

Am darauffolgenden Tag ging ´s dann auch schon wieder zurück nach Deutschland.

 

beim letzten Bild hab ich übrigens ganz bewußt „uns“ geschrieben.. Hab im Bordingbereich noch einen Transition-Mitstreiter aus Regensburg getroffen, dem, so wie er mir erzählt hat, interessanterweise ein Jahr davor das Gleiche mit der gleichen Frau passiert ist. Noch dazu am gleichen Platz.. strange, strange, strange..

 

 

Nu denn. das war auch schon mein Kurztrip nach Portugal..

 

 

 

Fazit : wieder was gelernt ..

  • fahr nicht mit Menschen in den Urlaub, die du nur so halb kennst, auch wenn sie nen verlockend großen Freakbus haben, in dem man verlockend-toll-viele Sachen wie Geige, Bücherei, etc. … mitnehmen könnte – Sie könnten sich nämlich als übellaunige Trantüten entpuppen und dann hilft es auch gar nix, all die Sachen für gemeinsame Aktivitäten mitgenommen zu haben
    seine Sachen ( in diesem Fall 28kg ) muss man nachher nämlich immer noch heimbekommen.
  • Portugal is ganz ok. man muss nicht mal sonderlich gut portugisisch sprechen können, da fast wirklich jeder – im Gegensatz zu Spanien – Englisch kann ..
  • Algarve is die Landschaft – Agave is das Gewächs – und haben nichts gemeinsam, ausser das die Eine in der anderen wächst.
  • der Atlantik is scheisskalt  – auch da unten..

PS: jo.. Teil III – Rumänien steht noch aus.. reich ich demnächst mal nach..
hatt ich irgendwie die letzte Zeit keine Lust drauf.

 

 

Kurztrip

auf die schöne Insel Rab.

Spontan letzten Fr. Eine MFG von München nach Rijeka gefunden. Dieses nahm ich zum Anlass meine 7 Sachen ( Hängematte, Taucherbrille, Schnorchel, iPhone, Powerbank, Jutetasche, Sandalen ) zu packen, zu Pawel , dem Fahrer, ins Auto zu springen, mit ihm und Boris aus Rijeka 2 Staus nahe Salzburg und Villach zu erdulden und letztendlich punktlandungsartig um 10 vor 5 (17:00) am Hafenbecken von Rijeka aufzuschlagen, wo ich gerade noch den Katamaran nach Rab errreichte.

Das war Alles Samstag .. Ein einziger  stressiger Tag ( von 3:45 bis 18:45 unterwegs )

Nun seit Sonntag jeden Tag in meiner benachbarten Lieblingsbadebucht am chillen.

In dem weißen Haus wohn ich gerade..

 

  Für 85 Kuna (12€) eine echte 4g Flatrate gekauft, die tatsächlich gut funzt. Kann problemlos VoIP betreiben, VPN nutzen, von der FritzBox daheim streamen.. Das Merr selber is schon ein bisschen frisch, aber erst nach ’ner halben Stunde Schnorcheln is bei mir meist der Punkt erreicht, wo ich mich dann wieder nach dem Handtuch auf dem warmen Kalkstein sehne:

Morgen is schon wieder der letzte (Bade-)Tag und dann gehts auch schon wieder heim…😫

Rumänien – Teil II

bedingt durch den langsamen Upload und die Menge habe ich die Bilder unterteilt in mehrere Teile. Nachdem der erste Teil von Deutschland nach und durch Ungarn führte, endete er in Oradea . Der zweite Teil begleitet uns von Oradea aus über das Rainbow Gathering bis ins entfernte Radauti.

Oradea: Von dem schönen Stadtzentrum haben wir nichts mitbekommen, da wir nur durchgebraust sind. Was danach passierte seht ihr hier:

zuerst gings zum Rainbow Gathering nahe Sacuieu

Danach wollten wir weiter zum Prislop Pass an der Gemeindegrenze von Maramures und Bukowina .

Dort sollte am 15. August ( Maria Himmelfahrt ) ein Volksfest mit Trachtengruppen sein. Leider schafften wir es zeitlich nicht, dort rechtzeitig einzutreffen. Dafür lernten wir neben der Grenzstadt Sighetu Marmației aber auch den lustigen Friedhof in Sapanta kennen:

sowie die Bewohner des kleinen Örtchens Rona de Sus, die uns ohne große Umschweife zu einem lekkeren Festmahl einluden.

Was wir allerdings nicht wussten war, dass Maria Himmelfahrt in Rumänien derart groß gefeiert wird, dass man für die gesamte Region 3 Monate im voraus ein Quartier hätte bestellen müssen. Von daher wurd`s dann eine Nacht im Auto. Am nächsten Tag lernten wir dann im nächsten größeren Dorf nach dem Prislop Pass, Ciocanesti, einen netten Engländer kennen – Brian. Er arbeitet ehrenamtlich für eine Organisation im humanitären Bereich. In Ciocanesti hat er einen guten Draht zu den Einheimischen und bot sich uns als Übersetzer an, was besonders praktisch war, da dort gerade das Forellenfest stattfand und daher das Heimatmuseum und das Ostereiermuseum geöffnet war.

Wir erfuhren dabei, dass Ciocanesti zum schönsten Dorf Rumäniens gekürt worden ist und jede Familie besondere Muster hat, mit denen sie ihr Haus in aufwendiger Handarbeit verziert. Eine weitere Besonderheit dieses schönen Nestes ist die Tradition der Ostereimalerei. Hier ein wunderschönes Video dazu :

Weiter gings nach einer Nacht bei Dimitri , in dessen Pension wir hervorragend von ihm und seinen Gästen bewirtet worden sind in Richtung Suceviţa, einem der Moldauklöster. Dabei bogen wir allerdings ein Stückchen zu früh ab und bevor wir uns dessen bewußt waren, waren wir auch schon halb in der Ukraine..

Keine Grenzer weit und breit, also einmal kurz ne Stippvisite in die Ukraine gemacht.. Danach dann mal ein Blick in die Karte geworfen und festgestellt, dass, um nach Sucevita zu kommen, wir einen 32 km langen Forstweg nehmen müssen..

Überrascht, dass es solche Schmallspurbahnen auch hier und nicht nur im Wassertal ( Viseu de Sus ) gibt, machten wir kurz halt in Moldavita und fuhren dann über unser Tagesziel Sucevita weiter nach Radauti .

Nachtrag Rumänienreise – Teil I

Es wird Winter , die Temperaturen fallen, vor der Tür toben die Weihnachteinkäufe und auf dem Tisch hat sich das Teestöfchen wieder seinen Stammplatz vom letzten Jahr zurückerobert. Zeit dafür , die Tiefen der neuen SSD nach liegengebliebenen Fotos zu durchsuchen – und siehe da :

ein Ordner namens Rumänien

bevor ich hier dazu einen langen Text hinsetz – seht euch einfach die Bildunterschriften an; in denen dürfte das nötigste gesagt sein.

 

So waren in Ungarn unsere Haltestellen also Ipoyveze, Hortobagy ( und einige Plätze im Naturschutzgebiet drunherum ) und im Anschluss dann die Grenzstadt mit dem fantasiebeschwingenden Namen Oradea. Von ihr sahen wir lediglich die Durchgangsstraße , mehrere Wechselstuben ( die alle gleich aussahen und den gleichen Kurs gaben – übrigens wesentlich besser als bei einer Bank in Deutschland .. ) und einen Supermarkt, der uns zudem vor einem intensiven Regenguss bewahrt hat.

Danach gings weiter in Richtung Cluj-Napoca, wo das europäische Rainbowgathering 2014 , in der Nähe von Sacuieu, stattfand.