noch ´ne Pflichtrunde

trotz Wolfwarnung ging´s auch dieses Jahr nochmal auf zur herbstlichen Bayerwaldwanderung.

Route war Waldhausreibe – Lusengipfel – Grenzsteig – Plattenhausenriegel – Grenzsteig entlang bis zum Judenweg – Trinkwassertalsperre Frauenau – Buchenau, Lindberg

sieht dann in etwa so aus :by komootund ist laut Komoot:

22,8 km lang
490 m Höhenmeter aufwärts
860 m Höhenmeter abwärts
und zw. 8-9 Stunden machbar.

 

Here we go :

 

 

immer wieder eine nette kleine Wanderung im Herzen Europas und doch wie auf einem anderen Planeten.

Keine Ahnung, ob das mit dem Link zu Komoot klappt. Hab da mal die Tour mit Wegpunkten eingegeben und die hatten echt interessante Details wie Wegbeschaffenheit, Höhenmeter, etc. im Angebot – nur leider kein iFrame zum einbinden.

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Bundestagswahlflucht 2. Akt

So kam ich dann doch noch irgendwann am Col du Rousset an und musste feststellen, dass es sich dabei nicht um ein kleines Dörfchen, sondern eher um eine Ansammlung von Gebäuden handelte, die sich um den Vorplatz einer Talstation gruppierten. Alles zu, nur ein Auto, dass gerade Ansätze machte, der Tristesse zu entfliehen. Auf gut Glück hielt ich den Daumen raus – und Minuten später sass ich schon drin und preschte mit hoher Geschwindigkeit den Col runter Richtung Die en Diois, vorbei an malerischen Dörfern wie bsw. Camalloc.

Dort – in Die – wurde ich – schon fast traditionell – von einer lokalen Schönheit begrüßt

Am Bahnhof angekommen, entdeckte ich ein Bodenwaage. Neugierig schob ich meinen Rucksack darauf.. hmm.. noch immer 18 Kilo – und Das nach getaner Arbeit.. o_0

Die Suche nach einer Unterkunft für die Nacht führte mich als erstes zur Bar l´etape, wo ich dank WiFi in den Tiefen des Internets AirBnB entdeckte. Keine Stunde später hatte ich eine Unterkunft für die Nacht und das für die Hälfte des Hotelpreises.. noch dazu in der Mitte der Stadt und bei einem wunderbar-netten Typ. Abends ging ich noch in die Stadt, um sie mir ein bisschen anzugucken und liess mich dabei noch in einem vegetarischen Restaurant auf einen Absacker nieder.. Dabei lernte ich Alex kennen, einen Schweizer mittleren Alters, der auf dem Weg nach St. Andre-les-Alpes war. Da ich auch in die Richtung wollte, ergab es sich, dass wir uns am nächsten Tag frühmorgens trafen und die Reise bis dahin zusammen fortsetzten. Hier ein paar Eindrücke :

Ein Felssturz am Wegesrand. hier gelegen :

schöner Platz. Nach einem kleinen Umweg über Gap, trennten sich am nächsten Tag in  Laragne Monteglin unsere Wege, da Alex gerne dort mal paragliden gehen wollte, ich lieber weiter. Ursprünglich sollte es eigtl. in den Mercantour gehen, doch viele Leute empfohlen mir inzw. den Gorge du Verdon und so – zumal es auch näher lag – disponierte ich um und kam nach einer kurzen Fahrt durch Sisteron

Sisteron

Manosque, Valensole,

in Moustiers an,

von wo aus es vorbei am Lac de Sainte-Croix

zum Ausgang des Canyons ging.

Dank der MFG kam ich abends gerade noch rechtzeitig am kommunalen Campingplatz an, wo ich nach einem kleinen Versorgungsspaziergang rein nach La Palud sur Verdon abends im Zelt zur Ruhe kam. Am nächsten Tag gings dann bei super Wetter früh raus und nach einem kleinen Frühstück in La Palud

mit dem Daumen weiter gen Canyoneingang

zum Chalet de la Maline:

 

von wo aus der Sentier Blanc-Martel startet

ein guter Einstieg in den Canyon, vor allem deswegen weil es als ersteinmal runter geht..

Hier mal die Bilder von der Wanderung bis zum Point Sublime nahe Rougon

wo es nach einer kurzen Rast über Castellane weiter nach St. Andre les Alpes ging. Alles mit Daumen durch wunderschöne Landschaft und Dörfer.

Empfehlungen:
La Mescla – Abstecher von 10min.
Von St. Andre les Alpes geht ein Bus morgens und abends hin / zurück.
Einstieg bei la Maline
mind. 2l Wasser mitnehmen
Vorsicht vor Flutungen
Castellane

Bundestagswahlflucht 1. Akt

Galerie

Diese Galerie enthält 34 Fotos.

Pünktlich alle 4 Jahre wieder, verspüre ich ein traurig simpel erklärbares Verlangen, mich für eine begrenzte Zeit in die Tiefen menschenleerer Wälder zu begeben – so auch dieses Jahr wieder. So suchte ich mir um den 20.ten rum eine MFG … Weiterlesen

Es ist schon wieder was passiert…

Kurzmitteilung

Der 24. September 2017 kündigte sich an – Zeit, mal wieder abzuhauen.

Derzeit schon seit 1 1/2 Wochen unterwegs.

Bilder schenk ich mir derzeit. Wird nachgereicht – dafür mit eingehender Kommentierung.

Gute Zeit aus m Zelt heraus, dass gerade nahe des Flusses Var, Südfrankreich steht..

´ne Runde ums Haus..

Wiedermal beschlossen, einen kleinen Spaziergang über den Hauptkamm des bayrischen Waldes ( und zugleich Donau/Elbe-Wasserscheide ) zu machen..

Diesmal als Ausgansgpunkt Waldhausreibe auserkoren. Von da aus zum Aufwärmen auf den Lusengipfel, nach kurzer Rast weiter über kl. und großen Spitzberg zum Plattenhausenriegel. Ein kleines Fotoshooting und andachtsvolles Innehalten und weiter Richtung Bärenlochriegel.

am Plattenhausenriegel

am Plattenhausenriegel

Bei der MIG-Schneise hab ich dann auch NICHT kampiert und auch NICHT gefrühstückt – man ist ja schliesslich im Nationalpark ! – und habe den Platz daher dann auch NICHT frühmorgens bei Nieselregen so hinterlassen wie ich ihn vorgefunden habe, sonder habe für diesen Zweck mein aufblasbares Hosentaschenraumschiff hervorgezaubert und ne Nacht in niedriger Umlaufbahn verbracht..

So bin ich dann also in aller früh weiter Richtung Rachel. Nach 10min. waren meine Schuhe durchnäßt und ab da eh alles wurscht.. Also mal neue Wege gehen..
Von daher dann auch nicht bis zum Judenweg am Grenzsteig geblieben, sondern  mal versucht an der Rachelnordseite einen Verbindungsweg rüber zum E6 zu begehen.

kurz gesagt : schwerer Fehler.

Der Weg, der anfangs noch als solcher gut erkennbar war ( und der übrigens auch in meinen Karten sowie in OSM und Google Maps immer noch vorhanden ist.. ) führte mich schon bald in den Rachelnordhang, wo er sich immer mehr verlief und nur noch immer schwieriger zu erahnen war. Ein paar Mal gelang mir das auch, an Stellen wie Bachquerungen bsw., an denen Trittunterlagen mit Holzbohlen noch verrieten, dass hier mal ein Weg gewesen sein muss. Doch zunehmends wurde aus dem Weg eine Kletterpartie über liegendes Gehölz. Das Ganze bei dichtem Nebel und Sichtweiten von ~10m inmitten eines Quellgebiets. Da half nur noch der beherzte Blick auf s Navi, das mir immer noch vorgauckelte ich würde einem Weg folgen.. na schön.. Irgendwann – der Verzweiflung mit jedem Schritt näherkommend – landete ich dann nach 45 min. Kletterei über klitschige Baumleichen auf einer Schneise, die mir den Anschein machte, vor langer Zeit mal ein genutzer Weg gewesen zu sein. Wieder ein Kontrollblick auf die Karte und den Kompass, doch keine Chance – kein Weg der den Kriterien entsprach, vorhanden. Also  auf gut Glück dem Weg hangabwärts gefolgt. Meine Zuversicht stieg, als der Weg in einen Wald führte und dort wesentlich deutlicher als solcher erkennbar war.
Plötzlich eine Kreuzung.. hmm.. Da ja eh nicht verzeichnet, pragmatisch einfach die Richtung gewählt, in die ich sowieso wollte und keine 20 Meter später, war der Weg auch  nur mehr schwer als solcher erkennbar. Bäche durchliefen seine Spur und hatten soviel davon wegerodiert, dass er nur noch bestenfalls für Wanderer passierbar war. Also auch schon länger nicht mehr genutzt worden.. Trotz der schlechter werdenden Qualtät des Weges folgte ich ihm weiter und wurde dafür 5 min. später mit dem Blick durch die Bäume auf etwas, was der Struktur einer Forststrasse frappierend nahe kam, belohnt. Das Gefühl, froh darüber zu sein, eine Forststrasse zu sichten, hatte ich auch schon lange nicht mehr gehabt.
Von da an ging es dann auf dieser Forststrasse gerade aus dahin bis zur Trinkwassertalsperre Frauenau und ab dort war es nur noch ein Katzensprung rüber in die Zivilisation nach Buchenau, wo ich mir im dortigen Gasthaus bei einer übellaunig & angepisst wirkenden Wirtin erstmal ´nen Kaba und ´n Stück Apfelkuchen gönnte.

„home, sweet home“…

nach soviel Text nun auch noch ein bisschen was für die Augen..


Von meinem Nordhang-Abenteuer hab ich leider keine Fotos, da hatt ich andere Probleme im Kopf, als daran an zu denken, den Auslöser zu drücken.. Zumal da ausser Nebel und kltischiges Gehölzchaos eh nicht viel mehr zu sehen war..

Heimkehr

Nachdem ich durch Caro & Ole eine super Mitfahrgelegenheit vermittelt bekommen hab, ging es am 4.ten dann wieder in Richtung Heimat gen Norden..

ein letztes Bild vom Badeplatz am Campingplatz in aller früh…

img_2087

bevor ich dann mit Uli & Heinz, einem österreichischen Päärchen, die, wie sich herausstellte, zufällig im gleichen Dorf wie ein Freund von mir wohnen, über Krk, Zagreb & Maribor Graz ansteuerte..

 

 

So gings dann in einem Schwung bin nach Stallhofen, nahe Graz, wo ich ein paar Tage auf dessen Bauernhof verbrachte…

Ein paar Eindrücke hiervon

Gestern war ich dann noch zur Hochzeit eines anderen guten Freundes eingeladen und heute ging es dann im Anschluß mit seiner Schwester und der Mutter wieder von Graz aus heim nach Regensburg.

3 Wochen Sonne, Spass und Entspannung. gerne wieder.

 

The last days

ein wenig hochtrabend.. Ja..

Sooo sehr nimmts mich mit, von hier wieder weiter zu tingeln.. Ein wirklich schöner Platz, auch wenn mir diese Campingplatzsituation nicht immer geheuer war. Naja, man kann halt nicht immer mit 1000 Leut gut Freund sein. Zwar gab es keine Streitigkeiten doch Unausgesprochenes blieb unausgesprochen und wahrscheinlich auch ok so. Näher möcht ich da jetzt auch nicht drauf eingehen, da am phone tippen nervt und das Ganze es wahrscheinlich auch gar nicht wert wär, da es doch eher mehr ein Gefühl war..

Nun is es kurz vor 12, ich sitz in meiner improvisierten Küche, nipp noch die letzten Züge trockenen Roten und hab meinen Platz soweit schon ziemlich geräumt. Die Hängematte, in der ich heut die letzte Nacht verbring, hängt noch, ebenso – brandnew – 2 frisch designte Muschelmobiles, die ich aus gebrauchter Zahnseide und getauchten Muscheln gestaltet habe:

Ansonsten so: Möwen haben  heut meine „Jacht“ besetzt, später noch mit `m Nachbarn gejammt – hatte ne Geige mit und is selber Musiker ( Akkordeon, Klavier, Tröte,…)   -seitdem sind hier die Mücken weg 😉 ; nein, schmarrn, war schön, auch wenn mein Geigenspiel echt verbesserungswürdig is.. Naja.., ne Basis is immerhin da..

Neue Kücheneinrichtung

heut sind Ole & Caro mit ihren Kindern abgereist. Habe sie hier letzte Woche am Strand kennengelernt und gestern nochmal im Pogana getroffen..

Haben mir als Abschiedsgeschenk ihre 2 Isomatten überlassen, die nun bei mir in meiner bescheidenen Gebüschlichtungsstube und auf den schroffen Strandfelsen zum Einsatz kommen:

  
Auch meine Eiskühlschrankkonstruktion hat sich inzw., ergänzt durch ein zusätzliches, schattenspendendes Regal, zu einer praxisgängigen Version entwickelt.

 
 
Meine Schätze haben sich inzw. Auch ganz schön gehäuft, so dass ich nun bald anfangen werde, die ersten Mobiles damit zu basteln..

 
 
Endend mit einem fetten „Dankschee!!!“ an Ole & Caro & Co, auch für die super Vermittlung der MFG.. 

Abendessen in Pogona

hocke gerade im Restaurant Pogana im namensgleichen Fischerdörfchen. Nett hier :

  
Ein bisschen leer inzw. da schon zu fortgeschrittener Stunde versteht sich..

Heut Nachmittag war ich in der 5-Finger-Bucht ; eine große Bucht mit 4 kleinen Ausbuchtungen, die am äußersten Südostzipfel der Insel liegt. Sch…ade, dass ich keine wasserdichte Hülle für mein iPhone hatte.. Eine tolle Unterwasserwelt. Wie es oberhalb der Wasserlinie ausschaut ? 

   
Und zu fortgeschrittener Stunde:

 
Jedoch nichts für jeden Tag für mich.. 6km Fussmarsch und dann noch ’nen Kilometer schnorcheln.. Ein gutes Tagespensum..

In diesem Sinne, Prost und gut Nacht

Was gibts Neues von der Insel ?

allllsoooooo…

Haufenweise Naturerlebnisse ! Heut Nacht hat mich ein Käuzchen besucht und hing plötzlich über meiner Hängematte 1m vor mir im Baum und checkte mich ab , heut Nachmittag war ich vorne am Kap schnorcheln. Am Rückweg bog ich um eine Ecke und stand plötzlich vor einem  Reh:

  
Gemütlich und ohne Hast vergriff es sich gerade an den Resten der Camper ohne sich von mir stören zu lassen. So setzte ich mich daneben & guckte ihm beim Obst mampfen zu und schoss ein paar Bildchen…

Gerade eben wurde ich noch Zeuge eines Zweikampfes zw. Skolopender  ( Hundertfüßer ) und Eidechse. Der Skolopender hatte sich in den Schwanz verbissen gehabt und liess sich nicht abstreifen. Irgendwann gelang es der Eidechse dann zum Glück doch noch den unliebigen Stalker loszuwerden.. ( für Bilder reichte da die Zeit nicht )

Hier noch ein Foto von meinem Platz auf meiner Mini-Gebüsch-Lichtung

Ach ja.. Vorgestern war ich an einer traumhaften Bucht im Naturpark


Naja.. Soweit so gut .. Käm da nicht noch das dicke (Bucht-) ende


Über Ursachen und Verursacher ließe sich da lang herumlamentieren – klar ist’s : ein Fall für ( Z’sam ) RammaDamma !

 

Auf ein Neues !

wieder Kroatien.

Schooon wieder..
Jaja.. Ich werd halt auch alt..

Aber es macht halt auch einfach enorm Spass und gute Laune zu alkfreiem Radler die Tage auf stacheligen Kalkfelsen , der Hängematte, oder meiner kleinen Privatjacht

 rumzufleezen .

Für alle die es genauer wissen wollen:

Diesmal hat es mich auf Cres, genauer gesagt nach Punta Kriza -und  noch genauer gesagt : auf den dortigen FKK Campingplatz Camp Baldarin, von dem ich schon viel Positives gehört hatte – verschlagen.

Gerade sitz ich am Felsen, neben mir putzt sich ein Eidechschen


Und weiter rechts vergnügen sich grad ein paar Jungs mit wagemutigen Sprüngen von einem Felsen, was sie mit frenetischen Allahu Akbahh-rufen und zahlreichen phonetischen Variationen unterstreichen. Irgendwie scheint mir, is das inzw. auch schon Popkultur geworden..

Mein heutiges Tagewerk beschränkte sich auf Ausschlafen, Frühstücken, Abwasch, Einkaufen, Luftmatratze aufblasen, baden und Anker basteln, was mich nun mit stolz geschwellter Brust zufrieden auf mein Werk blicken lässt:


Den Anker (Rev.2.0) sieht man allerdings nicht, da er gerade seinen Dienst verrichtet ( wie er soll )

Mach mich nun auch mal vom Acker, denn heut Abend gehts noch in die Pizzeria

Rumänien – Teil III

Einige Zeit ist nun vergangen ( bald 2 Jahre schon wieder.. !! ) und insofern wurde es auch allerhöchste Zeit, dass mich mal wieder die Motivation packte, meine Bilder zu sortieren und dann eben auch gleich noch ausstehende Blogeinträge zusammenzuschustern.

Daher kümmer ich mich nun mal heute um den dritten und letzten Teil des Rumänienurlaubs vom letzten inzwischen vorletzten Jahr.

Nachdem Teil II in Radauti aufgehört hat, beginnt Teil III genau dort. Um genauer zu sein – auf einem Bauernmarkt im Umland von Radauti. Keine Ahnung ob jeder Bauernmarkt vom Warenangebot so in diese Richtung geht, aber mir kam es vor, als wäre es ein auf Pferdekutschen spezialisierter Bauernmarkt gewesen.. Flickzeug für Reifen, Peitschen, Geschirre,.. zwischen  Unterhosen, Küchenutensilien und anderem Krimskrams.. gucksd du … :

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ahh.. man lernt nie aus..

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ein bisschen von „denn sie wissen nicht, was sie tun… „

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Ein Junge mit dem Kutschenpferd seiner Familienkutsche..

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relaxend im Schatten..

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vermutlich wurde auch mit Vieh gehandelt..

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auffallend waren auch die an den Kutschen angebrachten Schilder, die vermutlich der reinen visuellen Kenntlichmachung im Strassenverkehr dienen ( weniger einem organisatorischem Zweck.. ) . Exotische Kennzeichen erhöhen dabei natürlich den Coolnessfaktor enorm..

Wir deckten uns natürlich dort noch mit Kopftüchern, Unterhosen, Fahrradflickzeug usw. ein bevor wir wieder weiter in Richtung Süden und unserem neuen, alten Reiseziel, dem Apuseni-Gebirge aufbrachen.. der Weg dahin von Radauti über Bistrita, Dej nach Cluj fand ich landschaftlich sehr schön. Besonders das Maramures Gebirge im Norden barg eine hervorragende Kulisse.

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Bei einer kleinen Beinah-Rast in einem Gasthaus mit leicht überfordert wirkendem Personal gelang mir dabei noch dieser Schnappschuß :

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Bauernpaar beim Heumachen..

zu fortgeschrittener Stunde eilten wir dann weiter von Cluj nach Huedin und von dort dann wieder entgültig in die Pampa hinein..

Bildschirmfoto 2014-12-08 um 22.52.19

..spätestens nach dieser Strecke ( von Huedin nach Albac ) wußten wir nun, weshalb man in Rumänien Drum bun ( wörtlich übersetzt : gute Straße ) wünscht .. 80km – etwa 3-4 Stunden..

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Daher wurde es aufgrund des Einbruchs der Dunkelheit dann doch nochmal eine Nacht im Auto und am nächsten Tag fanden wir einen Campingplatz, der sich für unsere Zwecke als praktisch erwies: zwischen Garda de Sus und Arieseni, ein nahezu optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Apuseni, in dessem Zentrum ein Karstgebirge mit einer Vielzahl zerklüfteter Höhlen liegt :

 

Das war´s auch schon soweit . Sorry, dass der Eintrag alles andere als zeitnah entstand.. hatte 3 Kameras mit und allein darausresultierend im Anschluß eine Vielzahl an Ordnern – denen ich nun langsam aber sicher Herr werde -, die mich aber lange Zeit abgeschreckt haben, mal anzufangen..

 

Machts guts und vergesst eure Ladekabel nich..